Die Bedeutung von braunen Augen:

Menschen, die braune Augen haben, werden sehr oft als ehrlich und treu beschrieben.
Der Blick ist offen und vertrauensvoll.
Dem Hauttyp entsprechend passen zu braunen Augen warme Farben und Erdtöne.
Menschen mit braunen Augen haben eine große Portion Romantik,
aber sie verlieben sich nicht so schnell wie andere.
Sie haben viel Humor, können aber auch sehr ernst sein.
Menschen mit braunen Augen sind in der Regel offen,
und sagen das, was sie denken...



Menschen mit blauen Augen:

Menschen mit blauen Augen sind verführerisch und romantisch.
Allerdings stehen sie auch sehr gerne im Mittelpunkt,
und zeigen oft ein angeberisches Verhalten.
Oft haben blaue Augen einen kalten Unterton,
wodurch auch der Mensch als kalt und hartherzig beschrieben wird.

Grüne Augen sind sehr selten:

Nur 4% aller Menschen haben grüne Augen.
Auch diese Farbe ist kein Zufall,
denn die grüne Augenfarbe entsteht durch die Pigmentfarbe blau,
welche sich mit gelben Farbpigmenten zu einem Grün mischt.
Menschen mit grünen Augen fällt es oft schwer,
eigene Entscheidungen zu treffen.
Oft sind sie zudem unsicher,
und ziehen sich gerne zurück.

Warum zwei Augen
(Christian Wernike)

Dieweil uns die Natur zwei Augen wollte gönnen,
Da man mit einem doch genugsam sehen können,
So fragt' Amyntas mich,
Warum dies sei geschehen.
Du sollst mit einem Aug', antwortet' ich, auf dich,
Auf Andre mit dem andern sehen.

Das Auge ist der Punkt, in welchem Seele und Körper sich vermischen.
(Christian Friedrich Hebbel)

Du kannst dich nicht auf deine Augen verlassen, wenn deine Vorstellungen unscharf sind.
(Mark Twain)


Die Augen sind der Liebe Tür.
(William Shakespeare)


Ist das Auge klar, so ist es auch die Welt.
(Ernst Freiherr von Feuchtersleben)


Nur wenn ein Mensch beide Augen zudrückt, drücken wir ein Auge für ihn zu.
Nur wenn er nichts mehr hören kann, reden wir Gutes von ihm.
(Gottlieb Moritz Saphir)


Augen und Stimme sind verwandt.
(Christian Friedrich Hebbel)


Fas innere Auge zeigt uns oft mehr,als dass das sehende je im Stande ist.
(Stefan Wittlin)


Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor den Füßen liegt.
(Johann Jakob Mohr)


Das MenschenAuge kann von der Wirklichkeit nur erfassen, was seiner Aufnahmefähigkeit entspricht.
(Michel de Montaigne)


Das Schönste am Menschen ist sein Auge.
Es empfängt den Quell des Lebens, das Licht, und gibt es wieder zurück als Strahl der Dankbarkeit.
Die Sonne schuf das Menschenauge, um sich selbst und ihre Schönheit darin zu bewundern.
Das Weltall glüht in unseren Augen und es verglimmt in unseren Tränen.
(Carl Ludwig Schleich)


Augen in der Großstadt
(Kurt Tucholsky)

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
dann zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Vielleicht dein Lebensglück...
vorbei, verweht, nie wieder.

Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang,
die dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast's gefunden,
nur für Sekunden...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück...
vorbei, verweht, nie wieder.

Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Es sieht hinüber
und zieht vorüber...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.

In den Augen liegt das Herz.
(Franz Ritter von Kobell)


Das innere Auge zeigt uns oft mehr,als dass das sehende je im Stande ist.
(Stefan Wittlin)

Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.
(Lü Bu We)


Das Auge ist der Urheber und der Erhalter oder Vernichter der Liebe;
ich kann mir vornehmen treu zu sein,
das Auge nimmt sich nichts vor,
das gehorcht der Kette der ewigen Naturgesetze.
(Gottfried Keller)


Das Auge sieht, was es sucht.
(Max Slevogt)


Das Auge wird zum Verräter, wenn der Mund schweigt.
(Wilhelm Vogel)

Schau mir in die Augen, und ich sage dir, was du nicht siehst.
(Bruno Ziegler)


Die Einwirkung des Auges nicht aufs Auge allein,
sondern auch auf andre Gegenstände erschien ihnen (den Alten) so mächtig wundersam,
daß sie eine Art von Bann und Zauber gewahr zu werden glaubten.
(Johann Wolfgang von Goethe)


Augen sind die Tür zum Menschen, können dich wärmen oder dich frieren lassen, können eine Wand sein oder dich ganz sanft umarmen und die Tür öffnen zum Herzen!
(Unbekannt)


Erst das Auge erschafft die Welt.
(Christian Morgenstern)


Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen,der wird sie brauchen um zu weinen.
(Jean Paul)


Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben;
aber wenn das Herz nicht heiter ist,so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.
(Lü Bu We)


Die toten Augen
(Karl August Döring)

Ich kenne Augen, die sind so müd und arm,
Daß mich ein Weinen packt, wenn ich sie sehe;
Sie blicken seelenlos und doch so wehe
Und fassen Menschen nicht und Alltagsschwarm.

Sie sehen nicht und sind doch auch nicht blind.
Sie schauen starr und stumm und leer ins Weite,
Als ob die Welt ganz fremd vorübergleite
An ihnen, die nicht mehr empfänglich sind.

Die Freude rührt sie nicht und nicht der Schmerz,
Sie lächeln nicht und kennen keine Träne,
Sie wollen keine Zukunft, keine Pläne:
Aus toten Augen blickt ein totes Herz.

Sie sehen hart aus leblosem Gesicht
Und schauen starr und stumm ins leere Weite,
Als ob die Welt ganz fremd vorübergleite;
Sie sind entseelt, sind tot – und wissens nicht.

Meine Augen

haben vieles gesehn,

wunderbares erlebt

und schlimmes ünerstanden,

Deshalb sehe ich die Zkunft kritischer als früher -

und doch habe ich es nicht verlernt,an die Sonne zu glauben,

auch wenn sie sich manchmal hinter dicken Wolken versteckt.

 

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